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Gangschule in der Physiotherapie

 

Was bedeutet Gangschule?

Unter dem Begriff Gangschule versteht man das systematische Trainieren des Gangbildes mit dem Ziel, alle Gangabläufe physiologisch wieder einzuüben. Dazu ist es erforderlich, dass das Gangbild an die körperlichen Voraussetzungen des Patienten angepasst wird.

Abhängig von der Belastungsvorgabe des Arztes, werden ggf. entsprechende Hilfsmittel wie bspw. Gehwegen, Rollator, Achselstützen, Gehbock, Gehbarren oder auch Unterarmgehstöcke vom Therapeuten ausgewählt. In der Therapie wird dann ein sicheres, selbständiges, harmonisches sowie technisch gut ausgeführtes „normales“ Gehen wieder erarbeitet.

Eine Ganganalyse und die davon abgeleitete  Gangschule kommt dann zum Tragen, wenn das Gangbild durch Verletzungen, Erkrankungen oder Operationen gestört ist. Solch eine Gangstörung kann z.B. im Rahmen von Arthroseerkrankungen, Gelenkersatz/Implantaten (Endoprothesen), Operationen, bei Lähmungen (Paresen) oder auch nach Amputationen bestehen.

 

 

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